Metronomy

MO, 28.03.2022

- verlegt vom 04.04.2020, 04.10.2020 & 15.04.2021 -

Informationen
Metronomy
Mo, 28.03.22 - Alte Feuerwache / Mannheim
Einlass 19:00 Uhr - Beginn 20:00 Uhr
Tickets ∆ Infos: www.delta-konzerte.de
Normalpreis: 32€ (zzgl. Gebühren)


Tickets vom 04.04.2020, 04.10.2020 & 15.04.2021 behalten ihre Gültigkeit.

Adresse
Alte Feuerwache
Brückenstraße 2
68167 Mannheim, DE

ByteFM, Deutschlandfunk Nova, laut.de und Musikexpress präsentieren:

Zehn Jahre ist es her, dass Metronomy ihr bahnbrechendes Album „The English Riviera“ veröffentlicht haben. Mit Floorfillern wie "The Look", "The Bay", "Everything Goes My Way" ist dieses Album einer der Gründe, warum wir Metronomy zu den maßgeblichen Indie-Pop-Bands der Geschichte zählen. Metronomy veröffentlichen zum Jubiläum einen re-release mit teils unveröffentlichten Bonustracks. Wir stossen auf die nächsten zehn Jahre an und wünschen uns Metronomy forever !

A propos: ihr sechstes und aktuelles Album „Metronomy Forever“ wird live sicher auch nicht fehlen. Mit seinem Mix aus Pop und Club-Sounds, ist der neue Longplayer immer wieder durchzogen von elektronischen Elementen und Tracks, die zur Gesamtstimmung beitragen. Der Albumtitel „Metronomy Forever“ sei dabei zugleich als Blick in die Zukunft und als Rückblick gemeint: Wie ein Januskopf, Anfang und Ende zugleich, dem Untergang geweiht und doch unsterblich. Ein bisschen wie das alte Lied von „Asche zu Asche / Staub zu Staub“ also.

Nicht umsonst klingt Metronomy ein bisschen nach dem Taktgeber, welcher mit dem stetigen Tick-Tack für Kontinuität und Endlosigkeit steht. Ähnliches möchte Joseph Mount, der die Band 1999 gegründet hat, verkörpern: Etwas, das gleichzeitig vor und zurück schaut.

Live begeistern Metronomy, seit jeher in ausverkauften Hallen und großen Festivalbühnen. Neben Mastermind Joseph Mount und seinem Cousin Oscar Cash ist die Band durch Anna Prior, Gbenga Adelekan und jüngst Michael Lovett zum Quintett vervollständigt und das Groove-Monster entfesselt - selten hat man derartig viel nackte Euphorie in verschwitzten Gesichtern gesehen!

Fotocredits: Gregoire Alexandre